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die grüne | Fach-Magazin für die Schweizer Landwirtschaft
TraumTraktor Landtechnik Pflanzenbau Tierhaltung Hof-Management Jahresserie Panorama
Auch im Maisanbau führen viele Wege nach Rom. Anbautechnikversuche helfen bei der Entscheidungsfindung.Bild: Liebegg
Ackerbau

Die richtige Anbaustrategie im Mais finden

Ergebnisse aus dem Forum Ackerbau zeigen, dass im Schnitt bei allen reduzierten Verfahren ähnliche Maiserträge erzielt werden konnten wie im intensiven Verfahren mit Pflug und Herbizid.

Mithilfe der «Madigan-Squeeze-Methode» kann durch kontrollierten Druck auf das Kalb eine erneute Geburt simuliert werden.
Kälber

Erneute Geburt simulieren mit der «Madigan-Squeeze-Methode»

Mithilfe der «Madigan-Squeeze-Methode» kann Kälbern eine erneute Geburt simuliert und der Saugreflex verstärkt werden.

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Mit den Zielen der neuen Agrarpolitik soll den Konsumenten mehr Verantwortung übertragen werden.Bild:
Agrarpolitik ab 2030

Bundesrat präsentiert Agrarpolitik 2030: Fokus auf Digitalisierung, Marktstärkung und Nachhaltigkeit

Die Agrarpolitik ab 2030 nimmt Gestalt an: Der Bundesrat plant, den Handlungsspielraum für LandwirtInnen zu erweitern und die Wertschöpfung in der Landwirtschaft zu stärken. Im Fokus stehen Digitalisierung, Marktoptimierung und Ressourceneffizienz, um nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.

Regenwasserspeicher-becken (hier in Nuvilly FR) entlasten Fliessgewässer und helfen, den Ertrag zu sichern.
Wasser

Kantonale Regelungen zur Bewässerung in der Landwirtschaft: Ein Überblick über Bewilligungen und Unterstützung

Bewässerung braucht mehr als Wissen, Technik und Geduld. Die Nachfrage bei den Kantonen Basel-Landschaft, Graubünden, Schaffhausen und Bern zeigt, dass der Weg zur Bewässerungskonzession unterschiedlich ist.

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Karte zum Wasserspeichervermögen am Fusse des Waadtländer Jura. Gebiete mit den tiefsten Reserven entsprechen Wald oder sehr steinigen Gebieten.Bild: HAFL
Boden

Schweizweite Bodenkartierung fehlt

Der Kanton Waadt intensiviert die Erstellung von Bodenkarten, um die nachhaltige Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen zu fördern. Durch moderne Modellierung und Feldbeobachtungen sollen wertvolle Daten zur Bodenbeschaffenheit und Wasserreserve erfasst werden.

Eine gute Eutergesundheit ist essenziell für leistungsfähige Milchkühe. Die häufigste und kostenintensivste Erkrankung ist Mastitis.
Milchkühe

Mastitis behandeln: Antibiotika und alternative Methoden in der Schweizer Milchviehhaltung

In der Schweizer Milchviehhaltung steht die Bekämpfung von Mastitis im Fokus, einer kostenintensiven Erkrankung. Eine Umfrage zeigt, dass Alternativmedizin oft ergänzend genutzt wird, während die Antibiotikatherapie bei schwereren Fällen dominiert.

Die Klientinnen und Klienten finden bei Familie Reusser sinnvolle Aufgaben und strukturierte Tage.
Soziale Dienstleistungen

In Krisensituationen auf dem Bauernhof neu starten

Auf dem Hof von Familie Reusser bekommen Menschen in Krisensituationen die Chance auf einen Neustart. Es ist ein anspruchsvoller Nebenerwerb. Familie Reusser bietet seit 14 Jahren Betreuungsplätze an.

und Euter und fängt den Urin auf.
 

Wenn Kühe ins Töpfchen machen

Eine Toilette für Kühe? Klingt utopisch, gehört aber auf dem Hof der Familie Röösli in Hellbühl (LU) seit April 2025 zur Realität. Die sogenannte Cowtoilet trennt Harn und Kot unmittelbar bei der Ausscheidung. So werden Emissionen reduziert.

Kolumne

Hagenbuchs Randnotizen: Über die eigene Entbehrlichkeit

In seiner Kolumne «Hagenbuchs Randnotizen» erzählt Sebastian Hagenbuch monatlich von Alltäglichem und Aussergewöhnlichem aus seinem Leben als Landwirt. Dieses Mal über das Reisen, Arbeiten delegieren und das Heimkommen.

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Fische richtig halten

Aquarium für Anfänger: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest

Ein Aquarium erfolgreich zu betreiben erfordert Wissen, Geduld und Aufmerksamkeit. Viele typische Anfängerfehler lassen sich jedoch leicht vermeiden, wenn man sich im Vorfeld informiert und sorgfältig plant.

«Die Kuh soll ich holen, was sie braucht»

Weniger Tierarzt dank Kräutern? Zürcher Betrieb macht es vor

Marcel Müller und Martina Ott fördern Tiergesundheit mit Salbei, Apfelessig und Kräuterbolus – ohne grundsätzlich auf Antibiotika zu verzichten. Ein Praxisbesuch.

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Die Capriole gehört zu den anspruchvollsten Lektionen der Dressur.
Spanische Hofreitschule

Der Walzer der weissen Hengste

Seit mehr als 450 Jahren ist die Spanische Hofreitschule im Herzen Wiens für den Tanz der Lipizzaner bekannt. Die Pferde, wie auch die Bereiter, durchlaufen eine jahrelange Ausbildung, bis sie die Kunststücke der Hohen Schule beherrschen. Der Oberbereiter Marcus Nowotny gibt einen Einblick.

Gute Kälbergesundheit braucht ein Gesamtkonzept, wobei die Kolostrumversorgung die Grundlage ist.
Kälbergesundheit

Viel Kolostrum und frische Luft für gute Kälbergesundheit

Für gute Kälbergesundheit braucht es ausreichend Futter, viel Platz, frische Luft und Licht. Klingt banal, ist es aber häufig nicht. Zwei Betriebsbeispiele zeigen, wo noch Handlungsspielraum ist, um die Kälbergesundheit zu verbessern.

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Rätselhaft

Warum schnurren Katzen wirklich?

Das Schnurren gehört zu den bekanntesten und zugleich rätselhaftesten Lautäusserungen von Katzen. Für viele Menschen ist es ein Zeichen von Zufriedenheit und Geborgenheit. Doch tatsächlich steckt weit mehr dahinter: Schnurren ist ein komplexes Kommunikationsmittel und erfüllt verschiedene Funktionen, die über reines Wohlbefinden hinausgehen.

Königskraut

Basilikum: König der Kräuter

Er duftet nach Sommer, Sonne und italienischer Küche: Basilikum gehört zu den beliebtesten Kräutern überhaupt. Sein feines Aroma, seine Heilkräfte und seine sensible Natur machen das «Königskraut» zu einem treuen, aber anspruchsvollen Begleiter.

Nationalschau von rot und schwarz

Österreichische Kuh wird Schweizer Holstein-Nationalsiegerin – Bei den roten Kühen triumphiert eine Rubels-Tochter

Bei den Red Holstein wurden nicht einmal mehr 100 Kühe aufgeführt. Insgesamt blieben zwölf Kühe bei der Euterkontrolle stecken.

Erfolgreiches Jahr der Geflügelproduzenten

Inlandanteil sinkt beim Geflügel trotz Produktionsrekord

Die Schweizer Geflügelproduzenten blickten auf ein erfolgreiches Jahr zurück, mit einer Produktionssteigerung von 2 % auf über 121 000 Tonnen und einem Selbstversorgungsanteil von 61,9 %. Trotz eines wachsenden Marktes sinkt der Inlandanteil am Gesamtverbrauch.

Verbot bestätigt

Chlorothalonil: Syngenta verliert vor Gericht und feiert trotzdem – ändert das die Zulassungspraxis?

Der Entzug der Zulassung für Fungizide mit dem Wirkstoff Chlorothalonil war rechtens, urteilt das Bundesverwaltungsgericht. In einem zentralen Punkt gebe es aber Syngenta recht, findet der Konzern. Ändert sich jetzt etwas Grundsätzliches bei der Zulassung?

Jahresmedienkonferenz Bio-Suisse

Marktanteil von 12,3 %: Schweiz bleibt Bio-Weltmeisterin

Der Marktanteil von Bio-Lebensmitteln liegt in der Schweiz bei 12,3 %. Fast jeder fünfte Betrieb produziert für das Knospen-Label. Die Zahlen sind erfreulich, sagt Bio Suisse-Präsident Urs Brändli.

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Milchbranche vor Herausforderungen

«Aktiv an Lösungen mitarbeiten»: Migros ist zurück in der BOM

Neun Jahre nach ihrem Austritt kehrt die Migros in die Branchenorganisation Milch (BOM) zurück. Das ermögliche, die eigene Verantwortung verstärkt wahrzunehmen, so die Detailhändlerin. Als Vertreter im Vorstand der BOM stellt sich Matthias Wunderlin, CEO der Migros Industrie, zur Wahl.

Wildtiere fürs Wohnzimmer

Dokumentarfilm auf SRF 1 über Wildtierhaltung

Am 9. April 2026, um 20 Uhr, strahlt SRF 1 den Film «Wildtiere fürs Wohnzimmer» aus. Die «TierWelt» war an der Vorpremiere. Der Dokumentarfilm des Regisseurs Laurin Merz wurde in enger Zusammenarbeit mit Marc Zihlmann, dem Leiter des Sikyparks in Crémines, gedreht.

Schon gewusst?

Die verborgene Wirkung von Verpackungen

Sie gelten als Umweltproblem, retten aber täglich Lebensmittel: Verpackungen sind besser als ihr Ruf. Warum wir nicht ohne sie auskommen – und wie sie gerade neu erfunden werden.

Klimamassnahmen

Vom Runden Tisch ins Bundeshaus: Wandfluh und Badertscher erzwingen die Debatte über den Detailhandel

Das Klimabündnis Lebensmittel tagt, berät und schweigt über Ergebnisse. Einzig Greenpeace kommuniziert offenherzig. Der Bundesrat setzt auf Freiwilligkeit. Jetzt übernimmt das Parlament.

Biodiversität im Gewässerraum

Vom Wassergraben zum vielfältigen Lebensraum: «Wichtig ist, einmal offen zu sein und zuzuhören»

Rund um Fliessgewässer ist eine extensive Bewirtschaftung vorgeschrieben. Mit einfachen Massnahmen wird die Pflicht zur Kür, wenn nämlich blühende Lebensräume entstehen.

Politisches Amt

«Im Berner Jura ist die Landwirtschaft gut unterwegs», sagt ehemaliger Berner Grossrat Étienne Klopfenstein

Étienne Klopfenstein vertrat viele Jahre den Berner Jura im Kantonsparlament. Er spricht über die Herausforderungen der Corona-Krise und der Moutierfrage. Nun ist er nicht mehr zu den Wahlen angetreten. Warum, verrät er im Interview.

Kantonalpolitik

Ehemaliger Grossrat Alfred Bärtschi: «Ohne die kräftige Unterstützung meiner Frau und meinem Umfeld wäre das alles nicht möglich gewesen»

Alfred Bärtschi war 16 Jahre lang als Grossrat im Kanton Bern tätig und erzählt, wie lehrreich das Amt des Leiters des Verwaltungsgerichts und seine spätere Zeit in der Baukommission war. Ohne seine Familie sei das Ganze nie möglich gewesen, berichtet er.

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Politisches Engagement

Ehemaliger Berner Grossrat Martin Schlup: «Wir hoffen immer noch, dass Digiflux doch noch weggeputzt wird»

Martin Schlup blickt auf seine 16-jährige Zeit als Berner Grossrat zurück und verrät, was ihn besonders beschäftigt hat. Er spricht von Niederlagen, die zur Demokratie gehören, und von seinem Engagement für die Waldwirtschaft. Digiflux ist ihm ein Dorn im Auge.

Drei Vorstösse fordern mit Marktbeobachtungen mehr Schutz vor missbräuchlichen Praktiken. Bild: Parlamentsdienste
Marktbeobachtung

Schweizer Agrarmarkt: Bundesrat plant mehr Preistransparenz und Marktbeobachtung

Die zunehmende Konzentration auf dem Schweizer Agrar- und Lebensmittelmarkt gefährdet kleine Produzenten. Ein neuer Bericht fordert mehr Preistransparenz und stärkeren Schutz vor unfairen Praktiken, um Informationsasymmetrien und Marktmacht zu reduzieren.

Smart Farming

Teilflächenspezifisch Düngen: «Mit wenig organischem Dünger lässt sich viel herausholen»

Organischen Dünger setzen Landwirt(innen) idealerweise teilflächenspezifisch ein. Dieser Meinung ist Marco Landis vom Strickhof. Er erklärt, wie die teilflächenspezifische Düngung gelingt und welche Daten Landwirt(innen) dafür brauchen.

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Verbände

Franziska Duss wurde als erste Frau in der Verbandsgeschichte in den Vorstand von Braunvieh Schweiz gewählt

Franziska Duss aus Luzern ist die erste Frau im Vorstand von Braunvieh Schweiz. Gleichzeitig fordert Präsident Adrian Arnold mehr Solidarität im angespannten Milchmarkt. Sein Verband möchte in Zukunft noch verstärkt mit den anderen Milchvieh-Zuchtverbänden zusammenarbeiten, eine Fusion steht aber im Moment nicht im Raum.

Ziervogellexikon

Eigentliche Tukane: tropisch, bunt und mit Riesenschnäbeln

Die Eigentlichen Tukane der Gattung Ramphastos sind unverkennbar. Ihre grossen, bunten Schnäbel sind einzigartig. Tukane stammen aus den Tropen Mittel- und Südamerikas. Als Volierenvögel werden sie heute in der Schweiz kaum durch Private gehalten, sind aber beliebte Pfleglinge in zoologischen Gärten Europas. In ihren Heimatländern werden die charismatischen Tukane seit jeher teilweise von Einheimischen von Hand aufgezogen. Darum gehören sie auch ins Ziervogellexikon.

Winterbaum
Ausgeklügelte Strategien

Wie Bäume den Winter überstehen

Wenn der Winter mit Frost und Schnee Einzug hält, wirken die Wälder kahl und leblos. Doch während viele Tiere Schutz suchen, verfügen Bäume über ausgeklügelte Strategien, um die eisigen Monate unbeschadet zu überstehen.

Quentin Francillon bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Vater Pascal einen Betrieb in Daillens VD. Ihre Klimaleistungen überprüfen sie mit dem Klimarechner CAP’2ER.
CO2-Bilanzierung

Klimarechner in der Praxis: Drei Landwirte berichten über ihre Erfahrungen

Klimarechner sollen die betrieblichen Emissionen sichtbar machen. Wie zeitaufwendig ist das Ausfüllen und was bringen die Berechnungen am Ende wirklich? Drei Landwirte berichten über ihre Erfahrungen.

Digitalisierung

16 Logins und dennoch ein Feldkalender aus Papier

Franz Röösli aus Hellbühl LU betreibt einen der innovativsten Betriebe der Schweiz. Und trotzdem schreibt er seinen Feldkalender wieder von Hand. Was das über den Stand der Digitalisierung in der Schweizer Landwirtschaft aussagt.

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Leitfaden für die Zucht

Zum ersten Mal Freibergerzüchterin, was jetzt?

Eine Freibergerstute im Stall, der Wunsch nach einem Fohlen, und plötzlich tauchen Begriffe auf wie Zuchtwert, Inzuchtkoeffizient, Herdebuch und Stud-Book. Es ist weniger kompliziert, als es klingt.

Administrative Arbeiten

Das Büro der Freiberger-Züchter

Die Decksaison läuft, die ersten Fohlen stehen in den Ställen oder galoppieren mit ihren Müttern über die Weide. Jetzt beginnt auch der Papierkram und der hat feste Fristen. Wer sie verpasst, verliert Prämien oder riskiert Probleme mit dem Pass.

Der Eichenhain von Wildenstein, eine mittelalterliche Parklandschaft, die weiter gepflegt und sogar mit Jungeichen ergänzt wird.
Zeitzeugen von Jahrhunderten

Die Eichen von Wildenstein im Baselland

Eine alte Eiche lässt niemanden unberührt. Auf demWildenstein im Kanton Baselland hat ein ganzer Eichenhain überdauert. Eine Exkursion in eine mittelalterlicheKulturlandschaft unter knorrigen Eichen. Sie bieten einer Vielzahl von Lebewesen Wohnraum.

Abo
Die Kaninchenfleischproduktion ist in der Schweiz eine Nische, neue ProduzentInnen werden jedoch dringend gesucht.
Kaninchenfleisch

Schweizer Kaninchenproduzenten werden gesucht

Die Nachfrage nach Schweizer Kaninchenfleisch ist vorhanden, doch das Angebot bleibt knapp. Landwirt Michael Notter hat seine Kaninchenhaltung in den letzten 20 Jahren professionalisiert und ausgebaut.

Weidemast sucht die Gastronomie

Bärner Grasrind: Neue Bio-Fleischlinie soll Milchbetrieben und Gastronomie einen Mehrwert bieten

Mit dem Projekt «Bärner Grasrind – Bio vo der Weid» entsteht in der Region Bern ein neuer Absatzkanal für Bio-Weidetiere. Ziel ist es, Kälber aus der Milchproduktion im Bio-Kreislauf zu halten, Tierwohl zu fördern und der Gastronomie hochwertiges Fleisch mit regionaler Herkunft zu bieten.

Vogelwarte

Schwalben im Stall: Sind sie wegen der milden Temperaturen früher da?

Die ersten Schwalben sind bereits da, unabhängig vom Klima. Beim Futterangebot spielen Temperaturen jedoch eine Rolle. Den Spatzen widmet die Vogelwarte ein neues Themenheft, denn die kleinen Vögel werden unterschätzt und sind in einigen Regionen Europas gefährdet.

Erstaunliche Kurzschläfer

Dieses Tier schläft nur zwei Stunden am Tag – und Wissenschaftler verstehen jetzt endlich warum

Giraffen überstehen in der afrikanischen Savanne mit nur 1,5 bis 2 Stunden Schlaf täglich. Diese extreme Anpassung an ihre Lebensbedingungen ist eine Überlebensstrategie, die es ihnen erlaubt, schnell auf Raubtiere zu reagieren und gleichzeitig Nahrung zu suchen.

Agrarindustrie

Dürreresistenz: Liegt der Flaschenhals im Boden und nicht in der Pflanze?

Mittels Unterdruck befördern Pflanzen Wasser aus dem Boden in ihre Blätter und trotzen dabei der Schwerkraft. Forschende der ETH zeigten nun, dass nicht die Pflanze selbst die Wasseraufnahmefähigkeit limitiert.

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